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 Operation: Sauberes Quel'thalas

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Shyntlara
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BeitragThema: Operation: Sauberes Quel'thalas   Do Mai 12, 2011 2:52 am



Ein schwarzhaariger, dunkelrot gerüsteter Blutritter marschiert unter dem lauten Geräusch seiner Plattenrüstung über den königlichen Markt. Entschlossenheit zeichnet seine Mimik und er geht zielstrebig auf die Anschlagstafel zu. Er setzt ein Pergament auf die Forderfront, befestigt es und entfernt sich wieder. Die gleiche Situation dürfte sich an vielen, belebten Orten, wie der Basar oder Falkenplatz, Quel'thalas wiederholen.

Das Pergemant selbst befindet sich in einem sehr gepflegten und eleganten Zustand. Das Papier wird, neben dem eigentlichen Text, von einzelnen, gezeichneten Trollbildern und einigen geköpften Blutelfen gezeichnet.

Bürger der Horde! Stolze Elfen Silbermonds! Hört diesen Aufruf und seht das schrecklicke Bild unseres Feindes in all seiner barbarischen Niedertracht!

Glaubtet Ihr die urzeitliche Bedrohung wäre besiegt? Glaubt Ihr sie wäre vergessen in dampfenden Dschungeln und stinkenden Dörfern, und wir für immer sicher?
FALSCH! Sie kehren zurück, blutrünstiger denn je, wilder denn je! Eine vorzeitliche Horde stinkender Tiere, und sie haben nur ein Ziel: Die Ausrottung von allem was gut und edel ist, die Ausrottung unseres stolzen Volkes! Sie wollen unsere Herzen verschlingen, unsere Knochen knacken, unsere Städte schleifen und unsere Kinder verspeisen! Sie glauben nichts und niemand kann sie aufhalten wenn sie wie eine schmutzige Flut an unsere Mauern branden und wir in ihnen ertrinken wie in einer Flut aus Ungeziefer und Exkrementen!
Zwei uralte Brutstätten des Bösen sind wieder bereit fauligen Eiter auf uns zu spritzen, wie brandige Wunden! Die Rede, meine Brüder und Schwestern, ist von Zul Gurub und Zul Aman – ein Schandfleck für Quel’thalas! Schon bald werden sie über uns kommen, in all ihrer Wildheit, ihrem Hass und ihrem primitiven Zorn!
Und nur eines kann sie aufhalten...was das ist, fragt ihr? Wer diese dreckige, verkommene Bande von Amaniabschaum zurückdrängen kann?
IHR SEID DAS! Ihr, die glorreichen Sin´dorei, folgt dem Hause Abaeir und ihrer Fürstin um unsere Welt von diesem schändlichen Makel reinzuwaschen! Folgt Shyntlara Abaeir wenn ihr eure Kinder und deren Kinder nicht im Kochkessel eines Hexendoktors verschwinden sehen wollt! Folgt Fürstin Abaeir wenn ihr nicht wollt dass die schmutzige Brut sich unseren Frauen aufzwängt und unser Volk dahinschlachtet!
Mit Feuer und Blut werden wir die unheiligen Bestien vom Antzlis unseres Reiches tilgen, die Seuche mit Stumpf und Stiel ausrotten! Keine dieser unmenschlichen Bestien wird verschont werden von unserem heiligen Zorn!
Folgt der Fürstin zu Sieg, Ruhm, und Freiheit für Azeroth von der verkommenen Geißel der Amanitrolle! Begebt Euch am 16. Tag dieses Monats nach Morgenluft und lasst Eure Tauglichkeit prüfen! Leistet Euren Beistand!
Zu lange floss unser Blut, ab heute, wird IHR Blut fließen! Ihr Blut wird den Boden tränken und den Grundstein für ein neues, noch größeres und glanzvolleres Quel’thalas legen!

IHR Blut für UNSER Quel’Thalas!

*Stilisiertes Siegel einer untergehenden Sonne*

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BeitragThema: Abaeir schafft Arbeit!   Sa Jun 11, 2011 2:27 am

Folgende Aushänge werden in allen Städten der Horde, sowie den neutralen Städten Shattrath und Dalaran, an belebten Orten platziert.



[ooc]Besten Dank an den Investor Arken van Roth Wink[/ooc]

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BeitragThema: Öffentliches Spektakel   Di Jun 14, 2011 2:42 am




Weitere Kriegspropaganda in hohen Reich:



[ooc]Samstag, 20:15, Morgenluft. Ein öffentliches Spektakel für Jung und Alt Laughing [/ooc]

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BeitragThema: Re: Operation: Sauberes Quel'thalas   So Jul 17, 2011 11:06 am



Zeb'Watha - Vor der Schlacht
Ein knappes Dutzend grimmiger Amanitrolle sammelten sich in Zeb'Watha. Die Waffen waren geschärft, der Kampfgeist geweckt. Ihr Ziel und ihr Hass gegen das blutelfische Volk einte sie für diesen Angriff. In den letzten Wochen wurden die Amanitrolle zahlreichen Angriffen und Überfällen von Waldläuferkorps - meist ausgehend vom Haus Abaeir - ausgesetzt. Die elfischen Truppen sahen bedacht davon ab, ein offener Kampf ausbrechen zu lassen. Sie feuerten ihre todbringenden Pfeile ab, schürten Unruhen im Lager und sorgten für schlaflose Nächte zahlreicher Trolle. Hinzu kam noch, dass erst kürzlich das Wasser vergiftet wurde und viele ältere Amanitrolle dem Tod erliegen. Sie alle wollten Vergeltung für diese hinterlistigen Anschläge und hatten durch eine glückliche Schicksalsfügung Informationen aufgegriffen, die ihnen einen Überblick über die militärische Lage des Immersangwaldes verschafften. Jetzt da ihnen die Positionen des Heeres und der Zivilbevölkerung der Blutelfen bewusst war, würden sie einen harten Vergeltungsschlag üben Das Ziel des heutigen Abend sollte Saltherils Hafen sein. Ein Ort der Dekadenz und der Feierlichkeiten, dessen Gäste die aktuelle Kriegslage mit Wein und Feuerwerk zu ertränken versuchten. Ein Ort, an dem die Trolle hofften, hochrangige Sin'dorei zu treffen und auszuschalten.
Gesammelt und gestärkt von den Worten ihrer Schamanin, brach der Trolltrupp auf. Sie folgten dem Elrendarfluss und überquerten die Todesschneise. Sie gingen mit Bedacht vor und wurden ugewöhnlicherweise weder entdeckt, noch aufgehalten Sie erreichten Saltherils Hafen ohne nennenswerten Widerstand und begaben sich in Position.



Saltherils Hafen - Die unendliche Feier
Die Blutelfen des Hafens feierten in ausgelassener und fröhlicher Stimmung. Sorgenfreies Lachen, lockere Unterhaltungen, blutdistelkonsumierende oder betrunkene Blutelfen zeichneten das Bild dieses feierlichen Abend. Es war ein Abend wie jeder andere in Saltherils Hafen. Doch die feierliche Idylle, die der exzessiven Dekadenz der Elfen alle Ehre machte, wurde auf schreckliche Weise zerstört. Ein wütende, trollische Kriegsschreie hallten durch den Hafen und erstickten die lauten, explodierenden Raketengeschosse im Keim. Die Amanitruppen sprangen aus ihren Verstecken und fielen rücksichtslos über die Gäste her. Ein Sin'dorei nach dem anderen fiel dem unbarmherzigen Angriff der Amanitrolle zum Opfer. Laute, verzweifelte Schreie waren in der gesammten, nahen Umgebung des Hafens zu vernehmen. Saltherils Hafen, der den Sin'dorei Jahre lang als glückliche Ablenkung zur aktuellen Situation diente, wurde von einem grausamen Angriff heimgesucht. Der prachtvolle Marmorboden wurde mit elfischem Blut und Gewärmen bedeckt, die Sitzbänke zerstört und zahlreiche Leichen geschändet. Zehn Minuten lang wüteten die Amanikrieger unter den wehrlosen Zivilisten, welche es nicht vermochten, Widerstand zu organisieren und gaben ihrer aufgestauten Frustration freien Lauf. Einzelnen Glücklichen gelang die Flucht, doch die meisten Elfen fielen der Mordorgie der Amanitrolle zum Opfer... Bis die donnernden Geräusche zahlreicher Falkenschreiter und Streitrösser näher rückten und den Hafen erreichten.



Saltherils Hafen - Schlacht
Der Anblick des Massakers brachte die Gefühle der meisten Soldaten zum kochen. Schwerter wurden gezogen, Bögen gespannt und Zauber gewebt. Die Sonnengarde und das Magisterkader des Hauses Abaeir gingen zum Gegenangriff über. Die Trolle, sahen von den Zivilisten ab und wandten sich kampfeslustig den Blutelfen zu. Ein Kampf entfachte, bei dem Blutelfen und Amanitrolle eine halbe Ewigkeit um die Oberhand kämpften. Trolle gingen zu Boden und starben neben den ermordeten Blutelfen. Doch die Übermacht und der brennende Zorn der Sin'dorei, verhalf der Sonnengarde schliesslich zum Sieg. Die Angreifer wurden vernichtend geschlagen. Einem der Trolle gelang die Flucht, ein Anderer geriet in Gefangenschaft, während der Rest durch die Waffen des Hauses Abaeir fielen. Der Kampf war vorbei. Die verletzten Soldaten und Zivilisten wurden über ein Portal nach Silbermond gebracht. Die wenigen, unversehrten Blutritter Ylvana Falkensturm und Iarwaen Glirhuin erhielten die unglückliche Aufgabe, die Toten einzusammeln und vom Hafen zu bringen.
Quel'thalas hatte gesiegt und mit dem Blut vieler Söhne bezahlt.


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BeitragThema: Re: Operation: Sauberes Quel'thalas   Mo Jul 25, 2011 4:46 am



Gedenkmesse:
Zwei Blutritter treten vor, hinter ihnen befindet sich ein Scheiterhaufen mit den getöteten Sin'dorei vom Angriff der Amanitrolle. Die beiden Vikare leiten eine Gedenkmesse ein:

Calmacil: Das Licht schützt die Gefallenen. Es nimmt sie auf in seinen Schoss und schenkt ewige Ruhe.
Thirvan: Das Licht schützt die Toten. Es wacht über sie in alle Ewigkeit. Alle Gefallenen wahren Glaubens werden auf ewig von seiner Güte und Barmherzigkeit ummantelt werden.
Calmacil: Denn die, die mit aufrichtigem Herzen und wachen Geisten unter den Lebenden wandelten, die werden nicht vergessen werden. Ihre Nähe und ihre Freundschaft währt auf ewig in unseren Herzen.
Thirvan: Denn Freundschaft und Liebe sind das, was auf ewig in unseren Herzen verbleibt. Dadurch werden Elfen wahrlich unsterblich. So leben ihre Taten in alle Ewigkeit. So lebt unser Volk in alle Ewigkeit.
Calmacil: So ist zwar Trauer in den Herzen der Verbliebenen, so soll aber auch Freude herrschen. Denn sie sind an einem besseren Ort. Ihre Eigenschaften, die das Leben lebenswert machten und ihr Tod, werden nicht vergessen.

Thirvan: Weil Trauer zwar ein Teil unseres Lebens ist. Weil eben Rückschläge unser Leben prägen. Doch viel prägender sollte das sein, was einen zentralen Teil unseres Glaubens ausmacht. Wieder aufzustehen, nach vorne zu blicken und das Werk weiterzuführen. Denn wer in Trauer versinkt, der schändet das Andenken der Gefallenen zutiefst. Wer die Trauer über sich herrschen lässt, der zeigt dort Schwäche, wo Stärke sein sollte.

Calmacil schließt ihre Augen und vollführt eine religiöse Geste, ehe sie nach links geht, sich eine Fackel nimmt und diese entzündet. Thirvan umfasst unterdessen das Heilige Symbol und seine Hand und macht eine religiöse Geste. Er nimmt eine Fackel und entzündet sie ebenfalls. Gemeinsam beginnen die beiden Vikare den Scheiterhaufen mit den Gefallenen in Brand zu setzen. Ein jeder von ihnen ist eingewickelt in ein rotes Tuch mit dem Banner Silbermonds. Die anwesenden Sin'dorei neigen zur Respektzollung ihr Haupt und schweigen.

Calmacil: Das Licht leite die Toten auf ihrem Weg zu ewigen Frieden.
Thirvan: Das Licht schütze die Gefallenen und gewähre ihnen Gnade.

Calmacil: Erlösung wird gegeben sein. Frieden ist sicher.
Thirvan: Licht ist Wahrheit. Wer nicht dient, der vergeht.
Calmacil: Vergeben ist die Schuld des Lebens. Euer Opfer wird nicht vergessen. Ruht in Frieden.
Thirvan: Vergeben ist nicht euren Häschern. Ihre Leben seien verwirkt. Die Läuterung soll sie ereilen. Gnade und Ruhm den glorreichen Toten!


Gedenkworte und Reden zum Amaniangriff der Hausmitglieder:

Rede von Shyntlara:
Blut wurde vor einer Woche vergessen. Das Blut unzähliger unseres Volkes.
Auch wenn ich nicht all ihre Namen und Gesichter kenne - so weiß ich doch das jeder Verlust schwer wiegt.
Die Trolle griffen schon einmal unser Land an - nein - nicht einmal...nicht zweimal - tausende von Malen fielen sie über unsere Volk her und jeder hier weiß was sie antreibt - NEID - GIER - BLUTLUST !
Doch das Gefühl das uns nun erfüllen sollte ist nicht Trauer. Wir ehren der Toten nicht indem wie Tränen vergießen und ihrer dabei gedenken. Wie ehren sie indem wir sie rächen und ihnen dabei gedenken!
Blut für Blut. Keine Vergebung, nur Vergeltung! Für jeden toten Sindorei werden wir ganze Stämme dieser garstigen Missgeburten ausradieren. Männer, Frauen, Graise - nichteinmal Kinder werden unseren Zorn überleben, um auch nur die Geschichte ihre grenzenlosen Dummheit weiterzureichen. Jeder wird das Schicksal ihrer unschuldigen Opfer teilen.
Wie die unbarmherzige Sonne werden wir den Quell ihrer Heimtücke austrocknen. Unser Zorn wird brennen wie Feuer - unsere Vergeltung wird kälter sein als der Eisthron - und ihr Ende schrecklicher als das es sich je jemand erdenken könnte.

Keine Vergebung, nur Vergeltung! Wenn mir mit ihnen fertig sind, wird der Name ihrer Rasse nur noch mit dem Ende durch unser Volk, unser höchstes Haus und unseren Zorn in Verbindung gebracht werden. Denn anders als sie - werden wir Gerechtigkeit walten lassen - jedoch keine Gnade.
So hört mich an - Kämpft für euren Glauben - euren Glauben an Volk, Reich und Blut - sonst werden sie ihn euch Rauben.
Ehre und Gerechtigkeit für unser Volk! IHR Blut für UNSER Quel'thalas!
Geschrieben von Sijansur


Rede von Ylvana:
Dieses Gemetzel, dieser feige Angriff, kann nicht missinterpretiert werden...
Es ist irrelevant, was die selbsternannten Stimmen der Vernunft erzählen. Oder verkünden. Die Trolle griffen an, in der eigenen Vorstellung, wir könnten uns nicht wehren, wären schwach. Eine Vorstellung, die WIR ihnen am gleichen Abend wieder genommen haben! Auch wenn der Preis hoch war, werden auch wir den Trollen, und allem anderen Gesindel, zu verstehen geben, wer das herrschende Volk ist und WER die Tiere!


Rede von Theldias:
Es ist vermutlich nicht nur für mich ein Schock, anlässlich dieser Feier die Taten der Trolle noch einmal zu realisieren. Doch gebührt diesen vielen Elfen ein respektvoller Abschied.
Erneut erkennen wir die Gefahr der Amani, die ohne Rücksicht und aus reiner Mordlust unsere geliebten Mitelfen abschlachten und ohne Skrupel unser Land verwüsten. Doch ich sage Euch, diese Opfer waren nicht umsonst.
Die vielen Elfen, die ohne Vorahnung gefeiert und sich einen ruhigen Abend gegönnt haben, werden durch uns gerächt. Es ist eine grausame Erinnerung, wie die Opfer leblos auf dem Boden lagen, diese vielen, unschuldigen Elfen.
Doch wissen wir aus der Erfahrung, dass wir unseren Weg weitergehen müssen. Denn jeder von uns ist für den Schutz seiner geliebten Mitelfen und dem Vaterland verantwortlich. Also lasst uns mit erhobenen Haupt und starken Willen der Elfen gedenken und ihnen einen ehrenvollen Abschied überbringen. Selama ashal'anore.


Rede von Saleihn:
Es war ein Massaker, ein hinterhältiger Angriff, der nicht zu verhindern war. Dass die Trolle unsere Zivilisten angriffen, statt die Konfrontation mit jenen zu suchen, die sich wehren können zeigt, dass ihr selbsternanntes „Imperium“ am Ende ist...
Und dennoch trifft einen jeden von uns neben der tiefen Trauer und dem Schmerz, stolze Sin'dorei bei einem feigen Angriff verloren zu haben, auch eine Schuld. Die Schuld, die verzweifelte und wilde Art des Angriffes unserer Erbfeinde ignoriert zu haben. Wir alle werden mit dieser Schuld leben, mit ihr kämpfen und sie in Zorn und Wut in jeden Hieb legen, der einen weiteren Troll das Leben kosten wird. Selama ashal'anore.


Rede von Zann:
Warum! Warum werden die Unschuldigen bestraft? Warum die Opfer? Warum der Schmerz? Es gibt keine Versprechungen... es gibt keine Gewissheit... nur die, dass einige gerufen werden... und einige errettet.
Wir übergeben die Gefallenen... der Ewigen Sonne. Ihre Körper haben die Schatten unserer Nächte verlassen. Sie sind befreit von aller Dunkelheit und allem Schmerz.
Doch diese von uns gegangenen Seelen... werden nie erfahren, wie viel Kummer und Schmerz uns bevorsteht, uns, die wir zurückbleiben. So übergeben wir sie der... Ewigkeit... denn in jedem Samen liegt das Versprechen einer neuen Blume... in jedem Tod, egal wie klein... ein neues Leben... ein neuer Anfang...
Gerechtigkeit für unser Volk!


Rede von Veldrana:
Viele starben an diesem Tag, viele ließen ihr Blut. Getötet durch diese Monster, die versuchen etwas zu stehlen, was unser Volk mit seinen eigenen Händen, seinen Wünschen und seiner Hoffnung geformt hat. Als das Blut, was an diesem Tag auf unser Land tropfte, vergossen wurde, von einem diesen mutigen Elfen, wird nie vergessen. Jeder einzelne Tropfen... jeder tote Elf, ob Mann, Frau oder Kind, wird unsere Kraft nur noch weiter stärken, unseren Willen und unseren Zusammenhalt nur noch größer und mächtiger machen.
Wir werden ihnen zeigen, dass keiner unserer Toten ungerächt bleibt, wir zeigen ihnen, dass wir dieses Land, was wir so mühsam für uns erschaffen haben, nie wieder hergeben. Wir werden sie auslöschen, um all unsere Gefallenen zu sühnen, auf dass nie wieder ein Wesen versucht, uns das zu nehmen, was uns zusteht. Gerechtigkeit für unser Volk!

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