Selama ashal'anore!
 
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 Manchmal, wen sie träumt ...

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Ylvana
Konzil
Konzil
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BeitragThema: Manchmal, wen sie träumt ...   So Jan 30, 2011 6:36 am

Sie fühlt sich alt. Mit 327 ist sie wahrlich nicht die Älteste ihrer Art oder gar des Hauses. Doch ein Leben auf dem Schlachtfeld & keine lange, feste, Bindung tun ihr übriges. Doch will sie nicht auf dem Sterbebett Eins mit dem Licht werden. Nein, ihr Ende soll dort stattfinden wo sie ihr Leben lang geschmiedet wurde. Im Kampf für einen höheren Dienst. Zum Schutz Anderer & zum Erhalt dessen was ihr lieb, wichtig & teuer ist.

Doch eine Sache teilt sie mit allen Lebewesen, egal ob urtalt oder vor kurzem erst geboren: Schlaf. Die Kommandantin bezieht ihre Schlafstelle im Nebengebäude des Anwesens in Morgenluft, dort wo sie auch die Neulinge Empfängt oder gar kleine Audienzien gibt.
Erlauben es die Umstände nicht anders, nächtigt die Elfe auch in einer Kammer der Halle des Blutes, der Tempel des Blutritterordens in Silbermond. Im Gegensatz zu Morgenluft war diese Bettstelle sehr spatanisch & an die Grundbedürfnisse eines Soldaten angepasst. So wollte sie es haben. So hatte sie es in ihrer Ausbildung kennen gelernt. So befand sie es für richtig & hält sich dazu noch diese Erinnerung an die Vergangenheit wach.
Doch findet man sie öfters in Morgenluft in einem weitem Bett aus feinsten Stoffen. Ein Bett wie es für ein Pärrchen idealer nicht sein könnte.
Sie schläft alleine. Sie will alleine schlafen, zusammen mit den Erinnenrungen & Geistern die sie in jüngerer Zeit öfters plagen. Geister der Vergangenheit, der Gegenwart & möglicherweise auch jene aus der Zukunft. Wer könnte derartiges schon deuten?


Manchmal, wen die Kommandantin träumt ...

... sieht sie sich selbst auf einer leichten Erhebung in der begrasten Landschaft. Einige Bäume wippen im Wind hin und her. Auch ihr kurzes Haar versucht zum Wind zu tanzen. Ihr entschlossener Blick sucht die Flugrichtung des Windes in weiter Ferne vor ihr. Die Rüstung in platin-gold-Tönen würde einen Künstler Anlass für ein Meisterwerk geben.
Sie dreht ihren Oberkörper zur Seite & blick über ihre Schulter. Ihr rot-goldener Umhang weht nun ebenfals in Richtung des Windes & erweckt den Eindruck, seine Trägerin anzusporen sich vorwärts zu bewegen.
Ihre rechte Hand, dass Schwert ergriffen, reckt mit der Klinge vorraus sich dem Himmel entgegen. Und ihre Lippen entsprang das thalassische Wort für "Angriff!"
Mit einem Chor aus hunderten Kehlen erklang der Schlachtruf der 201. Legion des thalassisches Heeres. Soldaten um Soldaten schnellten an der Kommandantin vorbei, die ihren strengen Blick wieder nach vorne richtete. Der Schlachtruf, einem Gesang gleich, erfüllte ihren Geist & nicht nur ihren, wie sie sich sicher wahr. Kurz schloss sie Augen & sog diesen Moment in sich auf. Ein kleines Gefühl von Glück & Überlegenheit.
Sie öffnete ihre grünstrahlenden Augen und schloss sich dem Meer aus roten Rüstungen an & ließ sich mit der Strömung treiben, bereit jedes Hinterniss aus dem Weg zu spühlen ...

... Das rote Meer formte sich zu einem Umhang & dan war der Gesang verschwunden. Es war still um sie herrum. Etwas stimmte nicht. Der rote Vorhang legte sich offerierte eine Wiese aus Blumen der verschiedener Farben. Sie drehte ihren Kopf zur Seite. Wo zur Sonne bin ich? Fragte sie sich im wiederholenden Ton in ihrem inneren. Erst jetzt wurde sie sich bewusst, dass sie ihre Rüstung noch immer trug, doch nicht auf diesem Meer Bluemn stand. Sie schwebte nur wenige Centimeter über dem Boden. Sie hob ihre Hand und schaute hinab auf ihre Fläche. Sie schimmerte durch, sie konnte die Blumen unter ihrer behandschuhten Hand sehen.
Was war hier los?
Leichte Verzweiflung sähte sich in ihrem Verstand. Und es würde nicht lange dauern bis dieser zu keimen beginnen würde. Wo war das Schlachtfeld? Was zur Sonne war eigentlich das Schlachtfeld? Wer war ihr Feind? WIe bin ich zu diesem Schlachtfeld gekommen? Wan habe ich diese Rüstung angelegt? Welcher Tag war heute? Verzweiflung. Handlungsunfähig. Und außerdem ...
Kinderstimmen. Kann das sein? Sie drehten ihren Kopf. Dort! Tatsächlich, drei Elfenkinder, zwei Mädchen ein Junge, sie konnten keine acht Winter gesehen haben. Sie lachten, tollten & rannten über die Blumenwiese. Aber wie ...

... Durch ein Wunder entgang sie dem tödlichen Hieb einer schweren Axt. Sie blinzelte kurz und Reflexe & jahrelange Erfahrung gewannen die Oberhand ihres ransenden Verstandes und ließen die Klinge ihre Schwertes steil nach oben schnellen, wo sie sich einen durch den Unterkiefers ihres Kontrahenten suchte & schließlich oberhalb der Stirn wieder austrat. Sie zog die Klinge aus dem Kopf des Orcs zurück, welcher rückwärts einen Weg zu Boden fand.
Orcs! Natürlich! Schattenkultisten hatten dieses Land heimgesucht. Und sie waren hier um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Natürlich! Sie drehte sich etwas & bermerkte erst jetzt den Schild in ihrer Hand, mit dem Wappen Silbermonds darauf. Der Kampf tobte. Unzählige Orcleichen lagen auf dem Boden verstreut. Zu ihnen gesellten sich auch ein paar Elfenleiber. Kaum einer war ganz geblieben. Die bevorzugte Waffe der Orcs ließ soetwas kaum zu, und so sickerten Unmengen an Blut aus abgetrennten Gliedmaßen & entstellten Körpern in den Boden.
Nichts Neues! Und nichts was sie ablenken würde. Die Schlacht tobt & sie würden sie als Sieger verlassen! Ihr nächstes Ziel war ein bulliger Orc, dessen tödlicher Hieb von einem Elfen mit Landschild geblockt wurde, der jedoch nach hinten & zu Boden geworfen wurde. Doch kaum hatte sie sich dieser Bestie genährte, wendete er sich um fixierte sie aus roten Augen. Er schenkte ihr zur Begrüßung ein Gebrüll, dass sie kurz wie erstarrt dastand und diesem wilden Tier, ...

... ein flauschiges Nagetier, wie sie es noch nie gesehen hatte, streichelte & schließlich wieder freiließ. Kinder. Wo kamen sie her und warum ... Fragen drängten sich ihr wieder auf. Sie schaute sich erneut um. Blumen. Überall. Sie schaute an sich herrab. Mein Schwert. Mein Schild. Nur meine Rüstung trage ich diesem geisterhaften Zustand, was geschieht mit mir? Fragte sie sich. Sie wendete ihren Blick wieder den drei tollenden Kindern zu & sie erfuhr eine innere Ruhe, wie sie es nicht möglich gehalten hätte.
Diese Sorglosigkeit. Dieses Lachen. Diese kindliche Freude. Dieser Name, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt & ihr die Maske des Schocks aufsetzte. "Ylvana, diese Blume hier ist ganz besonders schön, findest ..."

"... du nicht auch das du in Ketten an meinem Bett viel ansehnlicher sein würdest, meine Schöne?" Brachte das bärtige Gesicht herraus bevor sich sein Grinsen in Verwunderung wandelte & der rote Lebenssaft seine Lippen verließ. Erst als sie den Sterbenden Menshen von ihrer Klinge stieß blinzelte sie. Was war das?
Der Blick über das Schlachtfeld verriet ihr, dass die Schlacht noch immer tobte. Das Heer aus Sturmwind hatte viele gute Soldaten und ...
Nein, dass kann nicht sein. Doch ihr erneute Blick über das Schlachtfeld bestätigte ihr dass, was sie in ihrem inneren wusste, seit sie heute morgen mit der 21. Grenzwacht aufgebrochen ist, um die Meldung über eine marschierende Allianzarmee zu überprüfen. Aber wieso waren ihre Gedanken mit Orcs verseucht, mit einem Kampf der ... nein, nein. Das muss der Stress sein. Genau, den gegen Orcs hatte sie schon eine Weile nicht gekämpft & Menschen sind keine Orcs, auch wen sie sich des öfteren wie welche verhalten. Eine wohl vertraute Stimme rief nach ihr, weiblich, reif & stark genug um ihr erneut einen Schock zu versetzen. Sie wendete rasch ihren Blicke zur Seite ...

... und sah auf einen kleinen Hügel, eine blumenübersähte Erhebung. eine Elfe die schon sehr alt sein musste. Der Wind umspielte ihre langen, geflochtenen, blonden Haare & mit dem Blick, den nur eine Mutter ihrem Kind schenkte, sprach sie in Ylvana´s Richtung: "Hier bist du, mein Kind. Ich habe dich gesucht."
Sie starrte ihr in die Augen. Unfähig auch nur ein Wort zu formen. Sie hatte sie so lange nicht mehr gesehen. Ihr Name ziert eine nahezu endlose Liste mit Namen von Elfen, welche der Geißel zum Opfer fiel, als diese Scheußliche Armee nach Quel´Thalas marschierte. Und doch stand sie hier, lächelte sie an & sprach zur ihr. Ist das Real? Kann das Real sein? Eine Erinnerung oder gar Heimweh? Oder ... Genau in diesem Moment, weiteten sich ihre Augen, als ein Kind aus ihr herraus rannte. Als wäre die schockierte Blutelfe in Rüstung gar nicht körperlich da rannte dieses Mädchen durch Ylvana durch in die offenen Arme ihrer Mutter. Und erst als die Arme diese nun schon so lange vermissten Person sich um diese Kind legten, begann Ylvana zu begreifen. Tränen rollten aus ihren Augen, noch immer unfähig sich zu bewegen oder gar zu sprechen. Ihre Mutter küsste die kindliche Ylvana auf die Stirn, schloss lächelnd ihre Augen & legte, noch immer das Mädchen umarmend, ihre Kopf auf den ihren.
Warum, warum mir? Warum jetzt? Ich will sie auch wieder in die Arme schließen können. Aber warum sehe ich diese Bilder warum ...
"Warum?" Hörte sie sich selbst sagen, doch haben diese Worte ihre Lippen nie verlassen. Sie kamen von hinter ihr.
Ylvana´s Augen weiteten sich erneut. Und ja, es war angst, vor der Erwartung dessen was sie gleich sehen würde wen sie sich umwand. Was sie auch tat.
Auf dem Blumenmeer stand eine weibliche Elfe. Die Statur unter der goldenen, mit Ornamenten versehenen Rüstung verriet es. Der lange Kilt, der bis zum Boden reichte war unverwechselbar. Viele Paladine, Blutritter, Lichtwirker & Lichtbegabte trugen diese goldene Rüstung, welche den Stand eines Statussymbols eingenommen hatte.
Auch die typische, schwarze Kapuze war über ihren Kopf gezogen und eine Maske mit Augen, welche hell leuchteten wie Sterne, funkelten sie an.
An ihrem Gurt hing das Schwert, welches sie selbst trug. Die Waffe, die im ganzen thalassischen Heer Anwendung findet, egal ob bei den Waldläufern, den Blutrittern oder den anderen Armen der Armee des hohen Reiches.
Ylvana wollte sie fragen, wollte wissen. Doch die Fragen wurden von angst & dem Schock getilgt. Sie konnte nur das anstarren, was unmöglich war. Und doch stand sie sich selbst gegenüber.
Ein Wind zog auf, ließ den Umhang der goldenen Ylvana wehen. Risse bildeten sich in ihm. Er nutze so schnell ab, wie es eigentlich Jahre dauern würde. Wolken zogen auf, Schneefall setzte ein. Was zur Sonne war hier los?
Das gold der Rüstung fing langsam an anzulaufen. Ylvana hörte sie unter der Maske, welche sie noch immer anschaute, atmen. Ein langsames aber lautes atmen. Schnee setzte sich auf der Rüstung ab. Der Waffengurt zerfiel zu Staub und die Klinge zersprang gerostet in unzählige Splitter.
Dan erlosch das Glühen der Augen. Und damit erstarb auch das hörbare Atmen. Und mit dem aufkommenden Sturm begrub eine Schneewehe die Gestalt unter sich. Ylvana trat erschrocken ein paar Schritte zurück, und erst als der Krampf in ihrer Brust sie zu überwältigen drohte, als ein lächelnder Totenschädel, mit grün-leuchtenen Augenhöhlen aus dem Schnee lugte, wo sie eben noch ihr Abbild sah, stieß die Paladin einen Schrei aus ...

... und schreckte schweißgebadet aus ihrem Bett hoch. Hastig nach Luft ringend griff sie reflexartig nach dem Schwert, dass neben ihrem Bett ruhte.
So saß sie in ihrem Bett. Verschreckt, erschöpft, verschwitzt & mit erhobener Klinge, bereit jeden Alptraum niederzustrecken.

Jeden. Jeden, da war sie sich ... selbst nicht ganz sicher.

-Ende-
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Ylvana
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BeitragThema: Re: Manchmal, wen sie träumt ...   Do Feb 10, 2011 11:57 pm

Manchmal, wen die Kommandantin träumt ...

Steht sie an Deck eines stolzen Seglers. Fort auf den weiten des großen Meeres schneidet das Schwert der "Meeresphönix" durch jedes aus Wasser geschaffenes Hinterniss, welches ihr die umbarmherzige See entgegen wirft. Der Wind bläst in die Segel, befestigt am hohen Mast des Schiffes.
Sie genießt den Wind in ihren Haaren & ihrem Gesicht, die Gischt, die ihr entgegenpeitscht und das erhabene Gefühl von Lebendigkeit.
Sie passierten eine kleine Inselgruppe. Natürlich auf keiner Karte verzeichnet. Klingenartige Riffe & Felsen zeichneten sich deutlich sichtbar vor den Inseln ab & man mag sich Fragen, welchen Teufel die Seeleute geritten haben mögen, welche todesmutig aber vergeblich versuchten an den Riffs vorbei zur Insel zu fahren. Davon zeugten zumindest die unzähligen Schiffsrümpfe, zerbrochene Masten & zerfetzten Segel unweit der Insel inmitten der Messerklingenfelsen. Und erst jetzt hörte sie leise den süßen Klang, die Melodie die schon in so vielen Sagen erzählt wurde. Lächelnd schließt die Elfe ihr Augen und stützt sich an der Rehling ab.

"Wie lange ist das jetzt her? Einhundert Jahre? Länger? Führt mich hinaus auf das Meer, da wo ihr Sirenen mich ruft & wo die Wellen noch frei wüten. Singt für mich all eure süßen Melodien. Tragt mich hinaus in euren Armen hinter den Horizont."

Auch die übrige Besatzung war nun von der lieblichen Melodie erfüllt & ein Jeder lenkte sein Augenmerk auf die Inselgruppe, die kleine, von der scheinbar die süßen Versprechungen der Sängerin Stimme her rührten.

"Hört die Klänge des Meeres. Sie rufen nach meinem Herzen & womöglich werden sie es bekommen. Singt für mich all oh
Sirenen des großen Meeres. Nehmt mich mit, führt mich hinaus in die tiefen des Meeres."


Der Wind blies nach wievor. Doch wie aus magischer Hand war die See spiegelglatt. Der Steuermann spührte was geschah, spührte wie die Elfe, der er versprochen hatte, sie sicher auf das Festland zu bringen, ruhig dastand, als wüsste sie was noch geschehen wird. Er zerrte & nur mit mühe konnte er das hölzene Steuer der Insel gegenüber wegdrehen. Er schrieh & flehte, bis sein Geist nachgab.

"Ahhh Tausende von Stimmen rufen nach mir. Ich darf mich ihnen nicht hinge ... aber ich muss ihnen lauschen. So bitte singt für mich meine Sirenen des großen Meeres. Singt für mich jedes Eurer süßen Lieder."

Der Blick des Mannes verdunkelte sich. Er wusste nicht für wie lange. Stunden, Minuten vieleicht auch nur Sekunden. Doch als er sie öffnete fühlte er sich wie im Traum. Er sah in dieses ihn anlächelnde Anglitz. Lange Haare wie fließend Wasser. Der Blick in ihre Augen, wie der Blick in die Untergehende Sonne weit draußen am Horizont. Und eine Haut, geschaffen wie der Wunsch eines Gottes Perfektion zu vollenden. Und sie lächelte ihn an.

"Ich habe gehört, wie du nach mir gerufen hast, an diesem schönen Tag. Ich werde dich in mein Reich führen, jehnseits des uns trennenden Spiegels. Ich verspreche dir Wunder von denen du nie geglaubt hättest sie jeh sehen zu dürfen.
Nun sind wir umgeben vom Meer & ich führe dich hinab, dorthin wo das Glück nur wartet - und erst jetzt, da sich deine Lungen mit Wasser fühlen und die Deinen ewig weit weg scheinen, hast auch du begriffen, dass es für dich zu spät ist."


Ylvana griff vergebens nach dem Mann, der von Bord gerissen wurde. Und sie sah ihm noch nach als er unter der Wasseroberfläche verschwand, mit der Gewissheit, nieder wieder die frische Seeluft atmen zu können, von der er erst gestern noch so geschwärmt hatt.
Die Insel entfernte sich. Und mit ihr wurde der Gesang leiser. Der Blick auf das Deck der Meeresphönix war ernüchternd. Zusammenkauernd, ängstlich, einige auch weinend boten die Seeleute des Schiffes einen Anblick der von den Schrecken des Meeres zeugte. Und es gab noch weit schlimmere Schrecken fernab der Wasseroberfläche.
Bis die Mannschaft wieder die alte war blieb sie am Steuer stehen, und dankte im stillen der Sonne dafür, nicht nur ihre erste Begegnung mit den Sirenen überlebt zu haben, sondern sich auch dagegen zu wapnen wie es diesen Menschen nie möglich gewesen wären.
Sie atmete die Seeluft ein & ließ ihren zur Muschel geformten Anhänger, der an ihrem Hals hängt los. Sein leichtes Glühen war verklommen. Es ist vorbei.
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BeitragThema: Re: Manchmal, wen sie träumt ...   So Feb 27, 2011 5:11 am

Manchmal, wen sie träumt ...

... stürmt die Welt. Eine Wolkendecke, schier endlosen Ausmaßes, bedeckt alles, was das Himmlische den Erdgebundenen Wesen zeigen & offenbaren möchte. Blitze schrecken wütend & blind durch das Wolkenchaos. Ein Krieg der Elemente des Ausmaß nicht auszudenken sind.
Sie steht auf einem Hügel, die Arme weit zur Seite ausgestreckt. Den Kopf in den Nacken geworfen schenkte sie den Wütenden über über sich aus verschlossenen Augen ein Lächeln, welches von Vorfreude erzählt. Erwartung & Vorfreude auf das, was so viel Anderen ebenfalls zuteil werden soll. Zum Fuß des Berges bewegte sich eine schier endlos wirkende Zahl von Elfen. Sie liefen in die eine Richtung. Dorthin, wo das Geschenk auf sie wartete, sie umarmen & sie unendlicher Macht teilhaben lassen würde.

[In Bearbeitung]
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